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KATALOG ZUR AUSSTELLUNG

AM CENTER FOR ADVANCED STUDIES DER LMU

16. April 2015 bis 23. Septem ber 2015


MATTHIAS GOPPEL

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glamour und randale


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Postmoderne Lebenswelten zwischen Vielfalt und Überforderung

Vortrag anlässlich der Vernissage der Ausstellung „Glamour und Randale“ von Matthias Goppel


von Holger Knothe


Der Ausstellung und ihrem, wie ich finde, ausgesprochen sinngebenden Titel „Glamour und Randale“ werde ich mich aus der Perspektive eines Soziologen annähern, der lange Zeit in einem sozialpsychologischen Forschungsprojekt namens „Individualisierung und posttraditiona- le Ligaturen – die sozialen Figurationen der reflexiven Moderne“ innerhalb des Sonderfor- schungsbereichs 536 „Reflexive Modernisierung“ mitwirken durfte. Gegenstand dieses Forschungsprojektes mit seinem zugegebenermaßen etwas sperrigen Titel waren dabei u.a. eben jene „postmodernen Lebenswelten“ aus der Ausstellungsankündigung, in denen „die Identität nicht mehr von außen und innen klar zuschreibbar ist, sondern als frei konstruierbar oder fragmentiert wahrgenommen wird“. Es ging also um Fragen sich wandelnder Identitätskon- struktionen und Lebenswelten der Individuen vor dem Hintergrund spät- oder auch postmoder- ner Gesellschaftlichkeit. Von Spät-, Post-, zweiter oder auch reflexiver Moderne und ihrer Bedeutung für die Individuen zu reden ist selbstverständlich nur ernsthaft möglich, wenn wir uns vor Augen halten, was denn Moderne ausmacht. Ich werde mich daher in einem ersten Schritt einigen Grundzügen moderner Gesellschaftlichkeit zuwenden um daran anschließend zweitens wesentliche Charakteristika des gesellschaftlichen Strukturwandels im Lichte unserer Empirie zu posttraditionalen Lebenswelten darzulegen. Zum Abschluss möchte ich mich drittens der Frage widmen, was diese Entwicklungen für das einzelne Individuum bedeuten, welche Anforderungen, aber auch welche Chancen damit einher gehen, und vor allen Dingen: was das Ganze mit den Kunstwerken von Matthias Goppel zu tun haben könnte.


I.

Zu meinem ersten Punkt, den Kennzeichen erstmoderner Gesellschaften:

Innerhalb des Kanons soziologischer Lehrbücher werden bei allen theorie-immanenten Unterschieden im Wesentlichen vier Basisprozesse genannt, welche die Entwicklung erstmoder-


ner Gesellschaften auszeichnen (vgl. Rosa et al: 2007). Diese sind – in aller gebotenen Kürze – erstens Prozesse der Domestizierung, also die zunehmende Beherrschung und Nutzbarmachung der Naturkräfte und -elemente und das Anwachsen der instrumentellen Vernunft. Zweitens Prozesse der Rationalisierung, also das Umstellen der Legitimations- und Begründungsmuster von Herrschaft und Wissen in Politik, Recht und Wissenschaft auf objektiv-intersubjektiv nachvollziehbare Vernunftgründe; die Welt wird dadurch berechenbar, beherrschbar und erwartbar. Drittens die Differenzierung, also das Auseinandertreten der Wert- und Funktions- sphären der Gesellschaft: Das „Wahre“, das „Gute“ und das „Schöne“ bilden keine Einheit mehr, sondern Wissenschaft, Wirtschaft, Kunst, Religion folgen je eigenen Gesetzen. Und viertens und für unsere Zwecke zweifellos von herausgehobener Bedeutung: die Individualisierung, also Prozesse, die dazu führen, dass Individuen selbst zunehmend zu Letztinstanzen der Begründung von Zwang und Herrschaft werden und nicht etwa externe Instanzen wie z.B. Gott, Natur, Gruppe etc.; Individuen gewinnen Entscheidungsfreiheit und Verantwortung für die unterschied- lichen Dimensionen ihrer Lebensführung wie Beruf, Familie, politische und religiöse Ausrich- tung, Wohnort etc.

Diese Prozesse und die damit verbundenen Hoffnungen der Moderne auf eine rational begrün- dete, sichere und linear fortschreitende Welt scheinen auch heute noch tief in unsere Menschen- und Gesellschaftsbilder eingelassen zu sein. Das können wir auch daran sehen, dass alles Uneindeutige in der äußeren und inneren Welt der Menschen der modernen Logik einer

„methodischen Lebensführung“ widerspricht. Auch und gerade die Soziologie als spätes Kind der Moderne war und ist von dieser Logik geprägt. Man kann sogar sagen, dass in weiten Bereichen der Soziologie die ungebrochene Wirkmächtigkeit dieser Konstruktion beobachtet werden kann.

Die moderne Logik einer methodischen Lebensführung zeichnet sich indes nicht nur durch eine kognitive Haltung zur Welt aus, sondern repräsentiert auch und zuvorderst ein interventionisti- sches Projekt. Das unübersichtliche bloße Dasein soll unter Kontrolle, in Schranken gehalten, gezügelt und letzten Endes eingehegt werden. Ich denke, dass viele unserer heutigen Konzepte durch diese Haltung bestimmt sind, die wenn nicht alle, so doch die allermeisten Lebensfragen zu Managementfragen umdeutet. Dieses Denken bleibt jedoch hinter dem Reflexionsniveau zurück, das durch die gegenwärtige Krise der Moderne erst ermöglicht wurde. Der große polnisch-englische Soziologe Zygmunt Bauman hat das folgendermaßen auf den Punkt gebracht:

„Und sobald erst einmal wahrgenommen worden ist, dass die Vielfalt der Lebensformen


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unreduzierbar ist und es unwahrscheinlich ist, dass sie konvergieren, werden sie nicht nur widerstrebend akzeptiert, sondern in den Rang eines höchsten positiven Wertes erhoben, der weder in eine Lebensform aufzulösen ist, welche auf Universalität zielt, noch durch eine Form degradiert wird, die nach universaler Herrschaft strebt. Die Postmoderne ist die Moderne, die die Unmöglichkeit ihres ursprünglichen Projekts eingestanden hat. Die Postmoderne ist die Moderne, die mit ihrer eigenen Unmöglichkeit versöhnt ist – und um jeden Preis entschlossen ist, damit zu leben. Die moderne Praxis dauert an – jetzt freilich befreit von dem Ziel, das sie einst ausgelöst hat.“ (Bauman 1995: 127f.)


II.

Ich komme jetzt zu meinem zweiten Punkt, zu den Charakteristika des gesellschaftlichen Strukturwandels und wie sie sich heute darstellen. Wenn wir uns also der Frage zuwenden, welche gesellschaftlichen Entwicklungen die Lebensformen der Menschen heute prägen, dann knüpfe ich hier an das Konzept der „Reflexiven Modernisierung“ von Ulrich Beck an. Reflexive Modernisierung bedeutet demgemäß die


„Selbsttransformation der Industriegesellschaft; also Auf- und Ablösung der ersten durch eine zweite Moderne, deren Konturen und Prinzipien es zu entdecken und zu gestalten gilt. Das heißt: Die großen Strukturen und Semantiken nationalstaatlicher Industriegesellschaften werden

– z.B. durch Individualisierungs- und Globalisierungsprozesse transformiert, verschoben, umgearbeitet, und zwar in einem radikalen Sinne; keineswegs unbedingt bewusst und gewollt, sondern eher unreflektiert, ungewollt, eben mit der Kraft verdeckt gehaltener Nebenfolgen.“ (Beck 1996: 27)


In dieser Definition des „Vaters“ der Theorie reflexiver Modernisierung ist bereits eine wichtige Bestimmung enthalten: Reflexive Moderne bedeutet eben gerade nicht reflektierte Moderne. Der Begriff behauptet keineswegs den Übergang zu einer bewussteren – und damit am Ende eventuell besser steuerbaren – Moderne. In gewisser Weise ist vielmehr das Gegenteil der Fall. Dies zeigt sich auch, wenn wir den Beck’schen Befund auf die mikrosoziologische Ebene individueller Lebenswelten und Aushandlungen herunterbrechen. Giddens (1995) spricht in diesem Zusammenhang von „Disembedding“ und „Enttraditionalisierung“. Dieser Prozess zeichnet sich durch tiefgreifende Individualisierung einerseits und „explosiven Pluralismus“

(Berger 1994: 83) der Lebensformen andererseits aus. Diese Tendenzen verweisen aufeinander, denn in dem Maße, wie sich Menschen aus den bisherigen Mustern der Lebensgestaltung herauslösen oder herausgelöst werden und ein Stück eigenes Leben gestalten können, aber auch müssen, wächst auch die Zahl möglicher Lebensformen und damit die möglichen Vorstellungen von Normalität und Identität.


Der amerikanische Psychologe H.B. Gelatt beschreibt die daraus resultierende Unsicherheit und Ambivalenz wie folgt:


„Vor einem Vierteljahrhundert war die Vergangenheit bekannt, die Zukunft vorhersagbar und die Gegenwart veränderte sich in einem Schrittmaß, das verstanden werden konnte. (...) Heute ist die Vergangenheit nicht immer das, was man von ihr angenommen hatte, die Zukunft ist nicht mehr vorhersehbar und die Gegenwart ändert sich wie nie zuvor.“ (Gelatt 1989: S. 252)


Diese hier geschilderte Grunderfahrung wird oftmals als radikale Enttraditionalisierung, Verlust von unstrittig akzeptierten Lebenskonzepten, übernehmbaren Identitätsmustern und normativen Koordinaten beschrieben. Blendet man die kulturkritische Begleitmusik und das mit diesen Beschreibungen oftmals einhergehende Lamento aus, so bleibt doch als zutreffender Befund bestehen, dass sich die einzelnen Individuen zunehmend als Darsteller auf einer gesellschaftli- chen Bühne erleben, ohne dass ihnen fertige Drehbücher geliefert würden. Ja, manchmal scheinen sie gar nicht zu wissen, wo sich die Bühne befindet und wann die Aufführung beginnt. Gerade in dieser Grunderfahrung wird die Ambivalenz gegenwärtiger Lebensverhältnisse sichtbar.

Und selbstverständlich klingt es für die Individuen vielversprechend, dass sie ihre Drehbücher selbst schreiben dürfen, ein eigenes Leben entwerfen, inszenieren und einrichten können. Doch wer oder was bestimmt – um im Bild zu bleiben –, ob dieses Stück auch auf den Spielplan kommt? Anders gesagt: wenn die erforderlichen materiellen, sozialen, kulturellen und psychi- schen Ressourcen nicht vorhanden sind, wird die gesellschaftliche Notwendigkeit und Norm der selbstbestimmten Einrichtung des eigenen Lebens zu einer unangenehmen Angelegenheit, derer man sich allzu gerne entledigen möchte. Angesichts einer ungleichen Verteilung der dafür notwendigen Ressourcen bekommt die Aufforderung sich selbstbewusst zu inszenieren schnell einen zynischen Beigeschmack.


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III.


Ich möchte meinen dritten und letzten Punkt mit einer Frage einleiten: Können wir angesichts dieser Prozesse der Individualisierung und Pluralisierung in einer zunehmend fragmentierten sozialen Welt überhaupt etwas allgemein Gültiges zum individuellen Umgang mit diesen Herausforderungen sagen? Selbstverständlich nicht, denn was sollte als Maßstab für das Gelungene dienen? Sowohl methodologisch als auch ethisch wäre es ausgesprochen fragwür- dig, hier einen wie auch immer gearteten „objektiven“ Maßstab zu postulieren, würde dieser doch in krasser Weise in Widerspruch stehen zu dem Definitionsmonopol des Individuums über seinen eigenen Lebens-Sinn.

Dies bedeutet auf der anderen Seite aber keineswegs, dass wir uns davon verabschieden können, uns der Problematik überhaupt anzunähern. Denn der Zugewinn individueller Gestaltungskompetenz erfordert im Anschluss an Heiner Keupp (1994) von den Individuen zusehends die eigensinnige Verknüpfung und Kombination vielfältiger Wirklichkeiten, mithin die sogenannte „Ambiguitätstoleranz“. Damit ist nichts weniger gemeint als die Fähigkeit, sich auf Menschen und Situationen offen einzulassen, diese zu erkunden und sie nicht nach einem

„Alles oder nichts“-Prinzip zu bewerten. Es geht also um die kontextbezogene Überwindung des „Eindeutigkeitszwanges“ und die Erkundung von Realitätsschichten, die einer rein instrumentellen Vernunft verschlossen bleiben müssen. Und genau an dieser Stelle öffnet sich ein subjektiver und gesellschaftlicher Raum für die Entwicklung jenes „Möglichkeitssinns“, den Robert Musil in seinem Jahrhundertroman „Mann ohne Eigenschaften“ entworfen hat. Was aber ist unter Möglichkeitssinn zu verstehen? In dem besagten Roman heißt es:

„Wenn es Wirklichkeitssinn gibt, muss es auch Möglichkeitssinn geben.“ (1967: 16) Und weiter: „Wer ihn besitzt, sagt beispielsweise nicht: Hier ist dies oder das geschehen, wird geschehen, muss geschehen; sondern er erfindet: Hier könnte, sollte oder müsste geschehen; und wenn man ihm von irgendetwas erklärt, dass es so sei, wie es sei, dann denkt er: Nun, es könnte wahrscheinlich auch anders sein. So ließe sich der Möglichkeitssinn als die Fähigkeit definieren, alles, was ebenso gut sein könnte, zu denken und das, was ist, nicht wichtiger zu nehmen als das, was nicht ist.“ (ibid.)


Im Gegensatz zu diesen Ausführungen ist unsere alltägliche Lebensführung überwiegend von Wirklichkeitssinn und Realitätsprinzip bestimmt. Manchmal kann dies zu einem fatalen

Realismus führen, der sich eine andere Welt als die, in die wir uns schlecht und recht einge- richtet haben, nicht mehr vorstellen kann. Mark Fisher (2009) hat für diesen Zustand der gegenwärtigen alternativlosen Weltsicht den treffenden Begriff des „Kapitalistischen Realis- mus“ geprägt. Paradoxerweise aber ist in einer Welt, welche kein berechenbares Maß mehr besitzt, die zukunftsoffen und ambivalent ist, es gerade dieser Gegenwartsrealismus, der zunehmend fragwürdig wird.

An dieser Stelle kann ich – endlich – auf den eigentlichen Zweck dieses Abends zu sprechen kommen, denn die hier ausgestellten Kunstwerke von Matthias Goppel scheinen mir starke Bezüge zu dem Musil’schen Begriff des Möglichkeitssinns aufzuweisen. Namentlich aber, wenn es darum geht den konjunktiven Raum auszuloten und neue Bezüge zwischen bisher Unverein- baren herzustellen. Zumindest waren das meine ersten Assoziationen, als wir vor einem Monat das Atelier des Künstlers besuchten, um dort den heutigen Abend vorzubereiten. Inwiefern dieser Eindruck mit Ihrem korrespondiert oder auch nicht – dies festzustellen, zu überprüfen oder aber auch zu verwerfen, haben Sie jetzt und in den kommenden Wochen ausreichend Gelegenheit.


Literatur:

Bauman, Z. (2005): Moderne und Ambivalenz. Das Ende der Eindeutigkeit. Hamburg: Hamburger Edition.

Beck, U. (1996): Das Zeitalter der Nebenfolgen und die Politisierung der Moderne, in: Beck, U.; Giddens, A.; Lash, S. (Hg.), Reflexive Modernisierung. Eine Kontroverse (S. 19-112). Frankfurt a.M.: Suhrkamp.

Berger, P.L. (1994): Sehnsucht nach Sinn. Glauben in einer Zeit der Leichtgläubigkeit. Frankfurt a.M.: Campus.

Fisher, Mark (2009): Capitalist Realism. Is there no alternative? Winchester, Washington: Zero Books.

Gelatt, H.B. (1989): Positive uncertainty: A new decision-making framework for counseling. Journal of Counseling Psychology, 36, S. 252-256.

Giddens, A. (1995): Konsequenzen der Moderne. Frankfurt a.M.: Suhrkamp.

Keupp, H. (1994): Ambivalenzen postmoderner Identität, in: Beck, U. & Beck-Gernsheim, E. (Hg.), Riskante Freiheiten. Indivi- dualisierung in modernen Gesellschaften (S. 336-350). Frankfurt a.M.: Suhrkamp.

Musil, R. (1967): Der Mann ohne Eigenschaften. Reinbek bei Hamburg: Rowohlt.

Rosa, H./ Strecker, D./ Kottmann, A. (2007): Soziologische Theorien. Konstanz: UVK.



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Matthias Goppel


1972 gebohren in München

1992 – 1994 Studium Malerei an der Akademie der Bildenden Künste in Wien 1994 – 1997 Studium Malerei an der Facultad de bellas artes in Madrid

1997 – 2000 Studium Kunstpädagogik an der Kunstakademie München Seit 2000 freischaffender Künstler in München

Seit 2002 Kunstlehrer in München

2010 Gründung des Möbelindustieunternehmens „steckstuhl.de“


Ausstellungen


2014

1st international Mersin Nuri ABAC Malerei Symposium, Mersin, Türkei


Lehel Backyards, mit Joachim Melf, München

2013

Kommando Paraiso, Königsplatz, München

2012

Lehel Backyards, mit Mathias Becker, München


neue tiere 3, Kunstverein Koelnberg, Köln 2012

2009

Venus und Mars, Weltraum, München


Meute Bande Horde, Städt. Galerie Traunstein, mit Rut Masso


Tilgt Tongue, Städtische Galerie Kunstarkaden, München

2008

Convocatoria International de Jovenes Artistas, Galeria Luis Adelantado,


Valencia, Spanien


Kleinere Arbeiten, Raum 500, München


Lieber Kubismus, St Anna, München

2007

Galerie Noa, Glaspalast, Augsburg

2006

Ego, St Anna, München

1999

La vie en rose, Maison des Artistes, Cagnes Sur Mer, Frankreich

1991

Große Kunstausstellung, Haus der Kunst, München


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